Website für Strafrechtskanzleien

Strafrecht-Mandanten googeln nicht vom Bürocomputer. Sie suchen diskret, schnell und brechen den Kontakt ab, wenn die Website zu viel verlangt, bevor noch ein Gespräch stattgefunden hat.

Warum Strafrecht andere Design-Entscheidungen braucht

In keinem anderen Rechtsgebiet ist das Vertrauen so entscheidend und gleichzeitig so schwer herzustellen wie im Strafrecht. Der Mandant - oder seine Familie - sucht in einer extremen Ausnahmesituation, mit konkretem Misstrauen gegenüber allem Digitalen, und hat nur sehr wenig Geduld.

Eine lange Formularseite mit Pflichtfeldern wie "Schildern Sie Ihren Fall" schreckt ab, bevor ein Kontakt zustande kommt. Das passiert nicht weil der Mandant kein Interesse hat, sondern weil die Hürde zu hoch ist. Die richtige Strafrecht-Website schafft Vertrauen durch Klarheit, nicht durch Vollständigkeit.

Telefon vor Formular

Strafrecht-Mandanten rufen lieber an als zu schreiben. Die Telefonnummer muss auf der Startseite sofort sichtbar sein - nicht erst nach dem Scrollen.

Datenschutz explizit

Wie werden Kontaktdaten behandelt? Wo sind sie gespeichert? Was passiert damit? Diese Fragen aktiv zu beantworten, erhöht die Kontaktrate spürbar.

Keine langen Formulare

Name und Telefonnummer reichen für den ersten Kontakt. Mehr zu verlangen ist eine Hürde, die viele potenzielle Mandanten nicht überwinden.

Klare Erstinformation

"Was passiert nach einer Beschuldigtenbelehrung?" ist eine der häufigsten Google-Suchen im Strafrecht. Wer das auf der Website kurz und klar beantwortet, baut sofort Vertrauen auf.

Was auf eine Strafrecht-Website gehört

Telefonnummer als erstes Element auf der Startseite sichtbar
Klarer Hinweis zur anwaltlichen Schweigepflicht und Datenschutz
Kurze Erklärung häufiger Situationen: nach Verhaftung, nach Beschuldigtenbelehrung, nach Hausdurchsuchung
Was der erste Schritt ist — klare Handlungsempfehlung ohne Fachsprache
Kurzes Kontaktformular: nur Name und Telefonnummer als Pflichtfelder
BRAO-konformes Impressum und vollständige DSGVO-Umsetzung
Keine Bilder von Gefängnissen, Handschellen oder Gerichtssälen — diese wirken abschreckend

Festpreis. Keine Überraschungen.

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Häufige Fragen zur Strafrecht-Website

Strafrecht-Mandanten googeln selten vom Bürocomputer. Sie suchen diskret, oft nach Feierabend, und brechen den Kontakt ab, wenn die Website Formulare verlangt, die zu viele persönliche Daten abfragen. Eine DSGVO-konforme, vertrauenswürdige Website mit einfachem Kontaktweg ist Grundvoraussetzung.

Rufnummer sofort sichtbar, klare Aussage zur Schweigepflicht und zum Datenschutz, kurze Erklärung der häufigsten Situationen (nach Verhaftung, nach Beschuldigtenbelehrung) und was der erste Schritt ist - ohne Fachsprache.

Festpreis ab 1.200 € einmalig, inkl. Design, Texte, BRAO-konformes Impressum, DSGVO und Google Business Einrichtung. Laufendes SEO ab 299 €/Monat, monatlich kündbar.

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