Website für Verkehrsrechtskanzleien

Verkehrsrecht-Mandanten googeln oft direkt nach dem Unfall, vom Unfallort aus dem Smartphone. Oder sie googeln den Tag, an dem der Bußgeldbescheid ankommt. In beiden Fällen haben sie es eilig.

Drei Zielgruppen — drei verschiedene Einstiegspunkte

Verkehrsrecht klingt nach einer Nische, ist aber in der Praxis ein breites Feld mit sehr unterschiedlichen Mandanten. Eine Website, die alle drei Zielgruppen mit einer gemeinsamen Startseite begrüßt, ohne sie direkt anzusprechen, verliert die meisten davon.

Unfallbeteiligte

Suchen sofort nach dem Unfall, oft noch am Unfallort vom Smartphone. Brauchen: Telefonnummer als erstes, Hinweis dass die gegnerische Versicherung die Kosten trägt.

Bußgeld-Empfänger

Suchen innerhalb von 14 Tagen nach Bescheidzugang (Einspruchsfrist). Brauchen: klare Information zur Frist, Kostenabschätzung, schnelle Ersteinschätzung.

Führerschein-Gefährdete

Suchen nach "Führerschein retten", oft nach Punkten oder nach einem Fahrverbot. Haben etwas mehr Zeit, sind aber stark emotional betroffen.

Was auf eine Verkehrsrecht-Website gehört

Telefonnummer als erstes auf der Startseite — nicht erst im Impressum
Klare Einstiegspunkte: Unfall, Bußgeld, Führerschein — mit eigenem Klickpfad
Hinweis: Bei Unfällen trägt oft die gegnerische Versicherung die Anwaltskosten
Einspruchsfrist für Bußgeldbescheide kommuniziert (14 Tage!)
Erstberatungskosten klar angegeben
Mobil-optimiert: viele Suchanfragen kommen noch am Unfallort
BRAO-konformes Impressum und DSGVO-konforme Datenschutzerklärung
Wichtiger Conversion-Hebel: Wer auf der Website klar kommuniziert, dass die Anwaltskosten bei Unfällen oft von der gegnerischen Versicherung übernommen werden, nimmt die größte Hürde der Mandanten - die Frage "Was kostet mich das?"

Festpreis. Keine Überraschungen.

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Häufige Fragen zur Verkehrsrecht-Website

Drei Zielgruppen: Unfallbeteiligte (suchen sofort, oft vom Unfallort), Bußgeldbescheid-Empfänger (14 Tage Einspruchsfrist) und Führerscheininhaber mit Punkten. Alle drei handeln unter Zeitdruck - die Website muss das aufgreifen.

Klare Einstiegspunkte für alle drei Zielgruppen, Telefonnummer sofort sichtbar, Hinweis auf die Einspruchsfristen und - besonders wichtig - der Hinweis dass bei Unfällen oft die gegnerische Versicherung die Anwaltskosten trägt.

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